Irgendwann fängt man an, sich zu fragen, was am Ende bleiben soll. Nicht als großes Lebensthema, sondern ganz konkret: Was passiert mit mir? Was hinterlasse ich?
Karl-Martin Gabbey hat diese Frage nicht verdrängt. Er hat eine Antwort gesucht, die ihm selbst ehrlich vorkam. Und er hat sie in einem Wald in Nordhessen gefunden.
Der Waldfriedhof Waldurne in Trockenerfurth ist das Ergebnis dieser Suche. Kein Konzernprojekt, keine Franchise, keine Idee aus dem Marketing. Herr Gabbey hat das Gelände ausgewählt, den Wald aufgebaut, die Strukturen geschaffen und führt den Betrieb bis heute persönlich. Wer anruft, spricht mit ihm.
Karl-Martin Gabbey
Inhaber und Betreiber, Waldfriedhof Waldurne
Ca. 3 Hektar Wald, in der Nachbarschaft zu einem Naturschutzgebiet. Herr Gabbey kennt jeden Baum auf diesem Gelände, jeden Weg, jeden Abschnitt, der im Winter still liegt und im Frühling neu beginnt. Er führt die Führungen selbst. Er ist dabei, wenn Angehörige zum ersten Mal durch den Wald gehen und noch nicht wissen, ob dieser Ort der richtige ist.
Das ist kein Service. Das ist eine Haltung.
Die Baumbestattung in Nordhessen ist für Herrn Gabbey keine Nische und kein Trend. Sie ist eine Form der Naturbestattung, die er für aufrichtig hält. Die Asche gibt dem Boden etwas zurück. Der Baum wächst weiter. Der Ort bleibt, ohne dass jemand ihn pflegen, bezahlen oder irgendwann aufgeben müsste.
Es gibt keine Grabsteine, die verwittern. Keine Gebühren, die Angehörige an einen Ort binden, den sie irgendwann nicht mehr halten können. Nur der Wald, der wächst.
Wer mit Karl-Martin Gabbey sprechen möchte, kann ihn direkt anrufen oder schreiben. Nicht zu Bürozeiten, sondern dann, wenn Bedarf besteht.
Karl-Martin Gabbey ist persönlich erreichbar, für Fragen zur Vorsorge, für ein erstes Gespräch oder für eine Führung durch den Wald.